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 | Pausenfüller ! |
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Endlich mit der Schule fertig! Die lästigen Prüfungen sind vorbei. Nun liegt euch die Welt zu Füßen. Erst mal wieder richtig ausschlafen, den Sommer und das süße Nichtstun genießen. Doch wie geht es dann weiter?
Eine Lehrstelle muss her. Wer auf Anhieb einen Ausbildungsplatz ergattert hat, kann sich wirklich glücklich schätzen. Denn die meisten müssen dafür erst etliche Bewerbungen schreiben. Doch auch das ist keine Garantie für eine Lehrstelle. So werden dieses Jahr wieder viele Jugendliche ohne einen Ausbildungsplatz dastehen. Auch wenn die Eltern nerven, keine Panik. Solch eine ungewollte Warteschleife kann man nämlich auch sinnvoll nutzen. Und wir sagen euch, wie:
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Jobben
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Wie wäre es denn erst mal mit einem Aushilfsjob? Falls es mit der Lehrstelle nicht geklappt hat, ist das erst mal eine gute Alternative, welche sich auch kurzfristig in die Tat umsetzen lässt. Zum einen verdient ihr gutes Geld. Zum anderen könnt ihr dabei gleich ein wenig Praxisluft schnuppern. Von Vorteil wäre natürlich, wenn der Job sich in der Branche befindet, in der ihr auch einen Beruf erlernen wollt. Die nächste Bewerbung sieht damit auch gleich viel besser aus. Und wer weiß, vielleicht wird aus dem anfänglichen Aushilfsjob dann doch noch die begehrte Lehrstelle. Interessante Jobs findet ihr hier:
www.arbeitsagentur.de www.jobpilot.de www.monster.de
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Praktikum
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Habt ihr eine Ablehnung bekommen, weil sich das Unternehmen keinen Lehrling leisten kann? Dann gibt es noch eine Chance. Seit dem 1. Oktober 2004 fördert das Sonderprogramm „Einstiegsqualifizierung Jugendlicher“ speziell solche Ausbildungsbetriebe. Das bedeutet, ihr könnt in einem sechs- bis zwölfmonatiges Praktikum eure Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ihr erhaltet einen ersten Einblick in das Arbeitsleben und könnt mit den erworbenen Vorkenntnissen dann auch in anderen Unternehmen punkten. Darum nehmt doch einfach noch mal Kontakt mit den Unternehmen auf und weist sie auf diese Möglichkeit hin. Allerdings muss der Betrieb bei der Agentur für Arbeit den Zuschuss beantragen. Informationen zu diesem Thema könnt ihr euch bei der Bundesagentur für Arbeit einholen.
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Freiwilliges Soziales Jahr
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Eine gute Möglichkeit, die Zeit sinnvoll zu überbrücken, ist ein Freiwilliges Soziales Jahr. Ob bei der Arbeiterwohlfahrt, beim Deutschen Roten Kreuz oder in Jugendclubs, wirklich überall findet sich hierfür ein Plätzchen. Ein ordentliches Taschengeld und die Chance eine Menge Erfahrungen zu sammeln, sind doch wirklich triftige Gründe nicht tatenlos daheim Trübsal zu blasen. Jedoch gibt es gerade bei den großen Organisationen Bewerbungsfristen, die eingehalten werden müssen. Hier ist dann euer Einsatz gefragt. Vielleicht braucht der Jugendclub um die Ecke noch einen engagierten Helfer. Wollt ihr mehr darüber erfahren? HIER DER LINK
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Au Pair
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Oder ihr packt die Koffer für ein Jahr, um im Ausland als Au Pair zu arbeiten. Ihr wohnt bei einer Gastfamilie und passt auf die süßen Kleinen auf und bringt ganz nebenbei eure Sprachkenntnisse auf Vordermann. Wenn das mal nicht gut ankommt bei der nächsten Bewerbung. Feste Bewerbungsfristen gibt es hier nicht. Allerdings müsst ihr eventuell mit längeren Wartezeiten rechnen. Mehr Infos gibt es hier: www.au-pair-agenturen.de
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