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 | Das zweite internationale Kochfest |
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Kulinarisch einmal um den Globus
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Zweites internationales Kochfest in der Cafeteria Lahnberge ein großer Erfolg.
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21 Studierende eroberten am Freitag, den 16. Mai 2008 die Mensa Lahnberge und brachten den Esprit und Duft unterschiedlichster Kulturen in die Großküche von Chefkoch Edwin Henkel. China, Deutschland, Polen, Rumänien, Russland, Syrien, Transsilvanien, die Türkei und die USA trafen bei dem Koch-Workshop zusammen, zauberten ein internationales Buffet und guckten neugierig in die Töpfe der anderen.
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Wenige Wochen zuvor hatten die Hobbyköche sich zum ersten Mal getroffen, dem Chefkoch ihre Rezepte vorgestellt und ein ausgewogenes kulinarisches Programm zusammengestellt. Die Bestellung der Zutaten und die Organisation der Veranstaltung übernahm das Studentenwerk. Insbesondere Elena Kolman, Praktikantin aus dem Robert-Bosch-Programm „Studentenservice International“, übernahm die umfassende Arbeit der Koordination. Bei der Kontaktaufnahme mit den ausländischen Studierenden standen verschiedene Kulturvereine hilfreich zur Seite. Um dieses kultur-kulinarische Event realisieren zu können, haben sich neben den Akteuren auch das Referat für Internationale Studentische Angelegenheiten der Philipps-Universität Marburg und der Ausländerbeirat der Stadt Marburg finanziell beteiligt.
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Um punkt 15 Uhr hieß es zum 2. Mal „An die Töpfe – fertig – los!“, nachdem sich die Studierenden neu eingekleidet mit den doch sehr ungewohnt großen Kochgeräten vertraut gemacht hatten. Doch ruck zuck waren alle in die Vorbereitungen ihres kulinarischen Highlights vertieft, um den später eintreffenden Gästen eine Gaumenfreude aus ihrem Heimatland zu servieren.
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Was anfänglich ruhig und bedacht startete, nahm dann doch an Spannung und Hektik zu, je näher der eigentliche Show Down rückte. Denn eines war klar: Pünktlich um 18.00 Uhr werden 150 hungrige und neugierige Gäste in die Cafeteria strömen, um sich auf die kulinarische Reise um die Welt bei spanischer und brasilianischer Gitarrenmusik von Rüdiger Sänger einzustimmen und Dr. Uwe Grebe, Geschäftsführer des Studentenwerks Marburg, wird bereits bald darauf das Buffet mit einer kurzen Rede eröffnen. Dann muss alles fertig gekocht und appetitlich angerichtet in der Cafeteria bereit stehen.
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Und so wird kurz vor Ende der Chefkoch noch einmal so richtig zum Schwitzen gebracht und mit Hilferufen von einer Ecke der Küche zur anderen geordert. Noch in der letzten Minute wird etwas abgeschmeckt und rasenden Schrittes über die Gänge zum vorbestimmten Platz am Buffet befördert. Doch wie erwartet, ist am Ende alles gut gelaufen: Den Gästen schmeckte es prächtig, die Hobbyköche ernteten – wenn auch leicht erschöpft – dickes Lob und an den Tischen wurde darüber philosophiert, dass ein Studienjahr im Ausland doch eine gute Erfahrung und eine Überlegung wert sei.
Genau so hatten die Organisatoren, die Hobbyköche und alle beteiligten Akteure sich das vorgestellt. :-)
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