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OP-Zeitungsbericht vom 06.08.2004
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...zum vergrößern bitte auf den Bericht Klicken...
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Galerie 1 HIER Galerie vom 19.07. - 27.07.04 HIER Galerie vom 27.07. - 05.08.04 HIER ( letzte Galerie ! )
Die neuen Eier wurden am 05.07.2004 gelegt !
Schlüpftermin war der 19.07.2004 !
Das Nest haben alle 5 Schwänzchen ohne Probleme am 04.08.2004 verlassen !
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Neue Seite 1

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Bericht vom 28.06.2004
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...Schlüpftermin der Rotschwänzchen war für Sonntag den, 28.06. angesetzt...aber anscheinend wegen den äußerst KALTEN TEMPERATUREN der letzten 2 Wochen vom 13.06.-28.06 hat das Brüten LEIDER nicht richtig geklappt, die Folge... die Rotschwänzchen Baby Vögel kamen leider nicht Lebend auf die Welt... sehr schade für uns alle und Euch Fans natürlich, da sich schon eine Fangemeinde gebildet hatte....
Weiter unten noch mal die Bilder und Infos zu den Rotschwänzchen...
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Rotschwänzchen Bilder
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 | Schwänzchen Bilder... |  |
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Infos zu den Rotschwänzchen
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Merkmale Männchen mit roter Brust, schwarzer Kehle und weißer Stirn; Weibchen bräunlich, Junge gefleckt auf braunem Grund. Warnruf "fuit, fuit, teck, teck". Länge 14 cm. Lebensraum Gelände mit lockerem Baumbestand wie Parkanlagen, Gärten, Friedhöfe. In den letzten Jahren vielerorts selten geworden, wo der Vogel einst häufig war.
Fortpflanzung :-)) Ende März kommen die Männchen zurück und beziehen meist die vorjährigen Brutreviere mit der alten Bruthöhle. Fluglochweite 32 mm oder etwas darüber. Beim Singen besuchen die Männchen nach einem lockeren Stundenplan reihum stets die gleichen Singwarten. Einem durchziehenden Weibchen wird die Bruthöhle gezeigt, indem das Männchen immer wieder mit gespreiztem roten Schwanz darauf zufliegt.
DIE JUNGEN Die Nisthöhle liegt meist 1 bis 5 Meter über der Erde und wird vom Weibchen teilweise mit Halmen und Moos gefüllt. Die Nestmulde polstert es mit Haaren und Federn aus. Nur das Weibchen brütet, und zwar von der Ablage des letzten Eies an. Meist 6 bis 7 Eier; eine Brut zwischen Mai und Juni, Brutdauer 13 bis 14 Tage. Das Weibchen unterbricht häufig das Brüten, um Nahrung für sich zu suchen und das Gefieder zu pflegen. Später füttern beide Eltern bis zu 300mal am Tag. Die Jungen verlassen meist nach 14 Tagen das Nest und können dann schon recht gut fliegen. Sie lassen wie die Eltern häufig ihren Schwanz zittern und zeigen dabei ihren rostroten Bürzel. Nach einigen Regentagen kann die ganze Brut verhungern oder erfrieren. Die Eltern beginnen dann eine neue Brut in einer anderen Höhle.
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